Maja Hürst: ELEMENTIKA ///////////// 16.4.2015 | 18h, Limmatstr. 40

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Vernissage
Do 16|04|15 18h — 22h
Performance: Katharina Dröscher
Musik: dj p —tess cocktails & food

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Stägehuus
Limmatstrasse 40, 8005 Zürich
https://www.facebook.com/events/1612083109014609/   elementika_2

Öffnungszeiten
Fr, 17|04|15, 18—20h
Sa, 18|04|15, 14—20h
So, 19|04|15, 14—20h, 17h Rundgang & artisttalk

THEORY TUESDAY 3.4.2015 | Session 136 /// The Artist’s Contract

During this Theory Tuesdays session, Rémi Jaccard will present The Artist’s Reserved Rights Transfer And Sale Agreement by Seth Siegelaub and Bob Projansky from 1971.

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«In the seminal Artist’s Reserved Rights, Transfer and Sale Agreement, drafted in 1971 with the lawyer, Bob Projansky, the legendary Conceptual art dealer and curator, Seth Siegelaub created a model contract for artists to protect their economic and authorial rights when selling their work. This legal document/manifesto also known as The Artist’s Contract (which would prove to be Siegelaub’s final gesture as a dealer/curator) contains many controversial and forward-looking conditions. In particular, it provides that artists should be compensated at the time of the re-sale or transfer of their work if it has appreciated in value and are able to control the public exhibition of the work following its transfer. Siegelaub and Projansky further stipulated that the Artist’s Contract should be legally binding upon future owners of the artwork through its repeated ratification linking collectors to the artist in a chain of covenants.»
-Daniel McClean, moussemagazine.it

It’s encouraged that you read the contract beforehand to participate in the discussion. The session will be held in English.
Here is a LINK to find The Artist’s Reserved Rights Transfer And Sale Agreement in English, German, French and Italian.

Theory Tuesday
March 3, 2015 | 8pm

Counter Space
Röschibachstr. 24 | 8037 Zurich | 2nd Floor

INSPIRATION JAPAN /////// Kunsthaus Zürich

20. Februar – 10. Mai 2015 

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Die japanische Kunst ist für die Entwicklung der europäischen Moderne von grundlegender Bedeutung. Nahezu alle grossen Künstler haben sich von japanischen Bildmotiven und Stilmitteln inspirieren lassen. Erstmals seit mehr als 25 Jahren wird nun dem unter dem Begriff «Japonismus» bekannten Phänomen eine umfassende Ausstellung gewidmet. Der Fokus liegt dabei auf dem Zeitraum von 1860 bis 1910, auf der Anfangs- und Hochphase der Rezeption japanischer Kunst in Frankreich.
Künstler wie Monet, Gauguin und van Gogh, Bonnard oder Degas stellten importierte Kunst und Gebrauchsgegenstände in ihren eigenen Werken dar, übernahmen japanische Bildsujets und – weit folgenreicher – verinnerlichten die Bildsprache des japanischen Holzschnitts. Gerade diese Aneignung, in Verbindung mit der eigenen Bildtradition, führte sie zu einem schöpferischen Prozess, aus dem sich vielfältige Ausdrucksformen entwickelten, die weit ins 20. Jahrhundert nachwirkten.

Zur Ausstellung

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
Rémi Jaccard

Sammlung
Samstag, 7. Februar -15h- Werke aus dem 21. Jahrhundert 
Samstag, 14. März -10.30–19.30h- Tag der offenen Tür

Inspiration Japan
Sonntag, 15. März -11h-
Mittwoch, 1. April -18h-
Donnerstag, 9. April -18h-
Mittwoch, 6. Mai -18h-
Mittwoch, 21. Mai 2015 -18h-

 

GLOSS – Neue Werkgruppe ///////////// TO CHANGE KEY

Neue Arbeiten für die Ausstellung TO CHANGE KEY
ab 9. Januar 2015, Rämistrasse 44, 8001 Zürich

DSCF1494work in progress / Fototransfer (Gloss: Tatlin)

GLOSS  Spotlights und Fussnoten zur Kunstgeschichte
Ausgangspunkt der Serie Gloss (dt. Glanz oder Fussnote) sind die dramatisch ausgeleuchteten Skulpturen im Centre Pompidou. Von einem halben Dutzend Spots angestrahlt, erscheint neben dem eigentlichen Werk ein neues Motiv, das als Schattenspiel weniger dokumentiert, denn eine eigene stofflose Wirklichkeit gewinnt. Den ursprünglichen Formgeber zeigen die Aufnahmen nur noch als Detail am Rand.

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Gloss: Gehry, 2015 [Ausstellungsansicht]

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Gloss: Koons I & II, 2015

Edition von 3
Fototransfer auf Holz
30 x 40cm

«DEVORATION» by FUZI-UVTPK /////// 11.11.2014 | 20h, Corner College

During this Theory Tuesdays session, Rémi Jaccard will be presenting excerpts from «DEVORATION» by FUZI-UVTPK.

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«In the mid-1990s, French artist FUZI-UVTPK pioneered a form of graffiti known as Ignorant Style. In 2005, he took his Ignorant Style-art to people’s skins, and has since developed an international following. In 2013 alone, he has tattooed clients such as Os Gemeos, Diplo, Justice, Kavinsky, and Scarlett Johansson. In DEVORATION he talks about radicalism, graffiti, art and violence.»

The text and session will be held in English. It’s encouraged that you read the text excerpts beforehand to participate in the discussion. Text is downloadable on the link below.

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
«DEVORATION» by FUZI-UVTPK
Tuesday, 11.11., 8pm

CORNER COLLEGE
Kochstrasse 1
CH-8004 Zürich

http://www.corner-college.com/Veranstaltungen/1415660400/863

Thierry Furger: IT WAS ALL A DREAM //// 7. November 2014 | 18–21h

Während zehn Jahren hat Thierry Furger vergessene Orte besucht und dokumentiert. In einer prächtigen Wohnung an der Rämistrasse 44 präsentiert der Zürcher Künstler seine Bilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit.

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Furger zeigt Ruinen einer industriellen Blütezeit, die heute leer stehen und dem Zerfall anheim gefallen sind. Immer wieder erscheinen Graffiti auf den kahlen Wänden – mal unterstreichen sie die Atmosphäre des Niedergangs, dann werden sie wieder zum Zeichen eines neuen Lebens, dass sich in die einst grosszügigen Gebäude einnistet.
Denn Graffiti Writer sind immer auf der Suche nach neuen Räumen, nach Orten, die selbst einen Hintergrund, eine Geschichte, eine besondere Textur aufweisen. Der Drang zu entdecken und der Wille, sich gerade dort Zugang zu verschaffen, was üblicherweise verschlossen bleibt, gehören zu den entscheidenden Merkmalen der Graffitikultur, die bei der Übertragung in den Ausstellungsraum oft verloren gehen.
Seine Fotografien hat er auf dicke Plakatpacken aufgezogen, so dass sie  selbst zu Objekten werden und eine physische Präsenz gewinnen. Zugleich hat er die glatte Oberfläche mit Falten und Verwerfungen aufgebrochen, die einen künstlichen Alterungsprozess imitieren. Die Schichtung verweist dabei ebenso auf eine Welt, die sich stetig im Wandel befindet, wie auch auf die damit einhergehende kurze Aufmerksamkeitsspanne. Umso eindringlicher kommt dafür die zeitlose Atmosphäre der Fabrikhallen zur Geltung.

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Thierry Furger lebt und arbeitet in Zürich. Sein künstlerisches Schaffen befasst sich seit seiner ersten Ausstellung 2007 mit Graffiti und seiner Vergänglichkeit. Furgers Werke inszenieren Relikte des Sprayens ebenso wie Auslöschung der oft illegalen Spuren, die im öffentlichen Raum hinterlassen werden. Die kalligrafischen Resultate treten zurück hinter dem konzeptuellen Umgang mit den Prozessen, die Entstehen und Verschwinden von Graffiti begleiten.
www.buffedpaintings.com

Vernissage
Freitag, 7. November | 18–21h

Thierry Furger:
IT WAS ALL A DREAM

1. Stock
geöffnet: 8. – 9. November
Samstag & Sonntag | 13–17h

EGON SCHIELE & JENNY SAVILLE /// Kunsthaus Zürich

10. Oktober 2014 – 25. Januar 2015

Das expressive Werk des österreichischen Künstlers Egon Schiele (1890 –1918) wird zusammen mit Arbeiten der britischen Malerin Jenny Saville (*1970) in einer Ausstellung gezeigt. Das Ausnahmetalent der Wiener Moderne tritt dazu in einen spannungsvollen Dialog mit einer zeitgenössischen Position. An der übersteigert und obsessiven Darstellung von Körperlichkeit wird Malerei selbst als körperliches Medium in unausweichlicher Direktheit erfahrbar.

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http://www.kunsthaus.ch/schiele/?lang=de

Öffentliche Führungen
Rémi Jaccard

Sonntag, 12. Oktober -11h-
Mittwoch, 15. Oktober -18h-
Sonntag, 9. November -11h-
Mittwoch, 17. Dezember -18h-
Mittwoch, 7. Januar 2015 -18h-
Mittwoch, 21. Januar 2015 -18h-

Vernetzte Führungen
Samstag, 8. November -15h- Die Wahrheit – Hodler & Schiele
Samstag, 24. Januar 2015 -15h- Die Wahrheit – Hodler & Schiele

Urban Art Panel mit Bratzke & Kümin /// 13. & 14.9.2014 in Winterthur

«David Kümin alias Chromeo wird am Samstagnachmittag zusammen mit dem Berliner Künstler Thomas Bratzke und dem Zürcher Kunsthistoriker Rémi Jaccard eine öffentliche Diskussion zum Thema «Die moderne Stadt und die illegale Kunst im öffentlichen Raum» bestreiten. Jaccard hat 2012 an der Universität Zürich über Urban Art promoviert und gilt als Kenner der Zürcher Szene.»

Lucia Angela Cavegn, NZZ 11.9.2014

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David Kümin / Thomas Bratzke, Sulzerareal

URBAN ART FESTIVAL | WINTERTHUR
11. – 14. September | Sulzerareal
urbanartfestival.ch

13.9.2014 | 16h
Gespräch mit CHROMEO / David Kümin & ZAST / Thomas Bratzke

14.9.2014 | 13h
The artist is absent – Gedanken zur Rolle des Künstlers in der Urban Art

Was können wir von Art Brut lernen? /// 18.8.2014 | Musée Visionnaire

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«Der Philosopf sagt, daß der Charakter dem Menschen eine Gottheit sei.»
Was will uns Oswald Tschirtner damit sagen? Sind Aussenseiter die besseren Künstler? Befreit Kunst den Charakter? Und was können wir von Art Brut lernen?

Ab 18h Apéro, um 19.30h präsentiert Rémi Jaccard Zitate und Definitionen; anschliessend Diskussion.
Bei schönem Wetter im Garten – Eintritt frei / Kollekte.
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ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN im Musée Visionnaire
mit Rémi Jaccard

Sa, 16. August | 15h
Mi, 27. August | 15h
Sa, 6. September | 19.30h (Lange Nacht der Museen)

private Führungen auf Anfrage.