Anarchie! Fakten und Fiktionen /// Strauhof

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Wo steht die Anarchie heute — welche Spuren hat das Streben nach einem herrschaftsfreien Leben in der Literatur und im Alltag hinterlassen?

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Mit Beiträgen von Annette Amberg, anonym, Plinio Bachmann, bblackboxx, Ricco Bilger, Nora Bossong, Katja Brunner, Mischa Brutschin, Renata Burckhardt, CIRA Lausanne, Ann Cotten, Florian Eitel, Frauengruppe ASZ, Fucking Good Art, Christian Haller, Jürg Halter, Cathérine Hug, Karin Huser, Rémi Jaccard, James Joyce Stiftung, Urs Marti, Roger Monnerat, Antonin Rohdich, Cyril Schäublin, Gesa Schneider, Philip Sippel, Carlo Spiller, Tilo Steireif, Wolfgang Sterneck, Lara Stoll, Valentina Vetturi, Wollsäue und Lindt Goldhasen, Julia Zutavern, Stefan Zweifel

10/06 – 04/09/2016

Strauhof
Augustinergasse 9 | 8001 Zürich
Mi/Fr 12–18 Uhr | Do 12–24 Uhr | Sa/So 11–17 Uhr

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Glauser – Ce n’est pas très beau //// 4/2/2016, Strauhof

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«Ce n’est pas très beau» – so beendet Friedrich Glauser (1896–1938), ein Jahr vor seinem frühen Tod, seinen Lebensbericht. Dada und Morphium, psychiatrische Anstalten und die Fremdenlegion, eigene Inhaftierungen und Kriminalromane: Leben und Werk haben sich bei ihm eng verzahnt. Die Ausstellung zeichnet die Stationen von Glausers Leben nach und horcht auf die Zwischentöne seines Schreibens.

Vernissage: 4. Februar 2016, 18.30 Uhr
Die Eröffnung findet am Tag des 120. Geburtstags von Friedrich Glauser statt.
Die Ausstellung wird im Rahmen des Jubiläums dada100zürich2016 präsentiert.

Ausstellung: 5/2/2016 – 1/5/2016
Kuration: Christa Baumberger (SLA) und Rémi Jaccard (Strauhof)
Szenografie: Simon Husslein
Grafik: POL Grafik / Juliane Wolski

Strauhof
Augustinergasse 9
8001 Zürich
strauhof.ch

Matto_1_wordleGlauser, 1. Kapitel «Matto regiert»

25.9.2015 – «Mars – Literatur im All» /// Eröffnung Strauhof

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Der Strauhof präsentiert seine erste Ausstellung unter der Leitung von Gesa Schneider & Rémi Jaccard:

25/09/2015 – 03/01/2016
Mars – Literatur im All

Der rote Planet. Ein heller Punkt am Nachthimmel. Fünftausend Flugstunden entfernt. Sand. Steine. Stürme. Eine Wüste ohne Leben. Das ist der Mars in der Wirklichkeit. In der Vorstellung aber ist er noch vieles mehr. Die Heimat fremder Wesen. Ein Hort der kalten Intelligenz. Eine Wunderwelt der Technik. Wo unsere Zukunft schon Gegenwart ist. Doch zuerst: Der Mars ist ein Ort der tausend Geschichten. Ein literarischer Ort.
«Mars – Literatur im All» erzählt diese Geschichten. Sie führen durch die Zeit und durch die Phantasie. Bisweilen erscheinen sie seltsam. Aber sie handeln immer von uns. Von unseren Wünschen, Ängsten und Träumen. Die Geschichte des Mars – sie beginnt hier.

Vernissage
Die Ausstellung «Mars – Literatur im All» wird am 25. September um 19 Uhr mit einem Grusswort der Stadtpräsidentin Corine Mauch und einer Rede von Lukas Bärfuss eröffnet.

Strauhof
Augustinergasse 9
8001 Zürich
strauhof.ch

Mi / Fr 12–18 Uhr
Do 12–24 Uhr
Sa / So 11–17 Uhr

17.9.2015 – artist’s talk: Bettina Mürner //// Binz39

Herzliche Einladung zum
KÜNSTLERGESPRÄCH MIT BETTINA MÜRNER
Donnerstag, 17. September, 18 Uhr
Leitung: Rémi Jaccard
Bettina Mürner wird einen Einblick in ihre aktuelle Ausstellung in der BINZ39 geben. Anschliessend folgt eine offene Diskussionsrunde über Räumlichkeit und Raumwahrnehmung.
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Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung «Negative Space» statt, die noch bis zum 26. September 2015 läuft.
Weitere Informationen unter: www.binz39.ch

STRAUHOF – Ein neues Kapitel //// wemakeit

Am 25. September 2015 beginnt für den Strauhof mit der Eröffnung unter der neuen Leitung von Gesa Schneider und Rémi Jaccard ein neues Kapitel.

Erste Ausstellung: «Mars – Literatur im All» 668x501-fit.668x266

Ob bei den Versuchen, das Weltall zu verstehen oder zu bevölkern, ob in Forschungsprojekten, Kindererzählungen oder Spekulationen für Erwachsene: Der Planet Mars beflügelt die Imagination der Menschen seit langem, er ist der Erde sehr nah und verkörpert zugleich das Fremde des Weltalls. Sehnsuchtsort oder Alptraum, Fluchtfantasie, Projektionsfläche oder Spiegel – die grossen Themen der Menschen verlagern sich in der Literatur auf den Mars.
strauhof.ch

Wir brauchen Unterstützung
Erst dank Dir können wir unsere Ideen nach aussen tragen: Wir brauchen Geld, um Programmflyer zu drucken, um Inserate zu schalten, um für die Ausstellungen Kataloge produzieren zu können und um die Wild Cards zu finanzieren.
Werde Teil der Strauhof-Geschichte – einmalige Erlebnisse warten auf Dich! Sichere Dir ein Frühstück in der Marslandschaft, spiele zusammen mit den grossen Wortakrobaten Max Küng und Patrick Frey Scrabble oder unternehme einen exklusiven Ausflug in Begleitung von Lukas Bärfuss.

Zur Kampagne:
wemakeit.com/projects/strauhof-ein-neues-kapitel