MUSÉE VISIONNAIRE: CHARACTERS // 25. März 2014

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OUTSIDER ART ERHÄLT IN ZÜRICH EIN GESICHT

Am 25. März 2014 eröffnet das Musée Visionnaire drei neue Ausstellungen: CHARACTERS, JOIE DE VIVRE und ROSEMARIE KOCZY.
Die Hauptausstellung CHARACTERS widmet sich dem Blick der Outsider Artists auf die menschliche Figur in all ihren Formen, JOIE DE VIVRE präsentiert vier französische Autodidakten, die noch im 19. Jahrhundert geboren sind, und ROSEMARIE KOCZY verarbeitet in ihren Zeichnungen ihre eigene Geschichte und das durch den Holocaust verursachte Leid.

26. März – 28. Juni 2014 | Vernissage: 25.3.2014, 18–21h

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Musée Visionnaire
Predigerplatz 10 | 8001 Zürich
Mi bis Sa 14–18h, jeden 18. im Monat 18–21h
museevisionnaire.ch

Eröffnung MUSÉE VISIONNAIRE //////// Donnerstag 21.11.2013 | 18h

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Das neue Museum zwischen Hauptbahnhof und Kunsthaus bietet einen prominenten Raum für die Kunst von Aussenseitern: Art Brut sprengt Grenzen, ist überwältigend, kennt keine Konventionen und ist manchmal schwer erträglich, fragil oder vergänglich. Die Öffentlichkeit soll dies nicht nur sehen, sondern an Kunst und Museum teilhaben. Das Musée Visionnaire wird das kulturelle Leben der Stadt Zürich mit vielfältigen Ausstellungen bereichern. Und dies nicht nur hinsichtlich der gezeigten Werke, sondern auch durch den experimentellen Charakter der Ausstellungsformate und das Streben nach einem Diskurs.

Entre-sol
Bilderwahl #1 – Sek 2A | Schulhaus Feld
Gregory Blackstock, Gianni Franceschini, Johann Garber, Kurt Josef Haas, Johann Hauser, Ognjen Jeremic, Mary Lino, Heinrich Reisenbauer, Alain Signori, Oswald Tschirtner & Josef Wittlich

Salle
All you need is passion
Graham Ackroyd, Christiane Alanore, Paul Amar, Gregory Blackstock, Ulrich Bleiker, Guido Boni, Benjamin Bonjour, Illja Bosilj, Damien Conche, Viviane De Bueren, Giovanni Galli, Umberto Gervasi, Pietro Ghizzardi, Wolfgang Hueber, Michel Nedjar, Giuseppina Pastore, Marco Raugei, Heinrich Reisenbauer, Gérard Rigot, André Robillard, Volkmar Schulz-Rumpold, Oswald Tschirtner & Josef Wittlich

Pavillon
Max Raffler und Roland Roure – Sagen, Mythen & Märchen

Weitere Informationen unter
museevisionnaire.ch

EDVARD MUNCH ///////////// Kunsthaus Zürich

150 Grafische Meisterwerke
4. Oktober 2013 – 12. Januar 2014 

Liebe, Schmerz und Tod, Leidenschaft, Einsamkeit und Trauer – das ganze Werk von Edvard Munch (1863 – 1944) kreist um Grunderfahrungen menschlicher Existenz. Eindringlich und schonungslos umkreist Munch die Gefühle der Hoffnung und Verzweiflung, der Vergänglichkeit und des Verschwindens, die das Leben des modernen Menschen bestimmen. Munch ist einer der unbestrittenen Wegbereiter der expressionistischen Strömungen, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts die europäische Malerei zu bestimmen begannen. Die formale Kühnheit seiner Bilder und die Radikalität seiner Themen inspirieren bis heute Künstler unserer Gegenwart.

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Edvard Munch, Selbstportrait, 1895 (Lithographie | Privatsammlung)

Das Kunsthaus Zürich zeigt rund 150 Meisterwerke des norwegischen Expressionisten Edvard Munch. Die grossformatigen, zur Hälfte farbigen Arbeiten auf Papier umfassen all seine bekanntesten Motive: «Der Schrei», «Angst», «Melancholie», aber auch «Vampir», «Madonna», das «Mädchen auf der Brücke» und Selbstporträts. Von Munchs erstem Kaltnadelstich bis zu seiner letzten Lithografie ist diese private Sammlung erstmals vollständig in der Öffentlichkeit zu sehen.

Öffentlichen Führungen
von Rémi Jaccard

Freitag, 11.10.2013, 17h
Samstag, 12.10.2013, 15h – Blicke ins Jenseits (Sammlung & Munch)
Mittwoch, 16.10.2013, 18h
Mittwoch, 06.11.2013, 18h
Freitag, 08.11.2013, 17h
Samstag, 30.11.2013, 15h – Blicke ins Jenseits (Sammlung & Munch)
Sonntag, 08.12.2013, 11h

BILDERWAHL – SEK 2A ///////// Mittwoch, 18.9.2013 | 18–21h

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Bei mir war es so, dann fing ich an mir vorzustellen, was der Künstler meinen könnte und dabei kam mir Folgendes in den Sinn: Niemand ist gleich. Jeder Mensch oder jedes Tier ist anders. Diese Schlussfolgerung faszinierte mich sehr. In unserer Gesellschaft geht das manchmal etwas vergessen.
Wisaruth (13) über The Pit Bulls von Gregory Blackstock

Bilderwahl ist ein partizipatives Ausstellungskonzept, das für das Musée Visionnaire entwickelt wurde: Eine bestimmte Gruppe von Personen erhält dabei Einblick ins Lager, wählt Werke aus und kommentiert diese kurz. Als Vorschau auf das Museumsprogramm eröffnet die Galerie Susi Brunner am 18. September 2013 die  Bilderwahl 1 (bis 31. Oktober 2013).

Die Bilderwahl 1 wird von 22 Schüler|innen der Sek 2A aus dem Schulhaus Feld im Kreis 4 gestaltet, die zwischen 13 und 14 Jahre alt sind und ursprünglich aus 12 verschiedenen Ländern stammen.

Galerie Susi Brunner
Spitalgasse 10 | 8001 Zürich
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Das Musée Visionnaire | Zürich wird am 21. November 2013 eröffnet – weitere Informationen folgen in Kürze.

SOIRÉE VISIONNAIRE /////////////// Montag, 1. Juli 2013 | 18-21h

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G. Ackroyd, I don’t know where I am, 1999

Wir haben eine Vision :
Ein temporäres Museum für Outsider Art im Herzen von Zürich!
Im November 2013 möchten wir in der Zürcher Altstadt das Musée Visionnaire eröffnen. Für drei Jahre wird dort auf drei Etagen Art Brut, Outsider Art und Naive Kunst in all ihren Facetten präsentiert. Parallel soll eine Plattform entstehen, um über die Bedeutung von Kunst, Sammlungen und Museen zu diskutieren.
Wir laden alle herzlich zur Lancierung des Musée Visionnaires ein – wir freuen uns, das Projekt vorzustellen und uns darüber auszutauschen. Zugleich hoffen wir, Begeisterung dafür zu wecken, das Musée Visionnaire mitzutragen und unserer Vision zu einem fulminanten Start zu verhelfen.

Weitere Informationen unter www.museevisionnaire.ch

Unterstützung für das Projekt: FEU VERT AU MUSÉE

Soirée Visionnaire
Montag 1. Juli 2013 | 18 — 21h
Spitalgasse 10 | CH – 8001 Zürich

kurze Präsentation jeweils zur vollen Stunde

SAMMLUNG LOOSER //////// Kunsthaus Zürich

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7. Juni – 8. September 2013

In 40 Jahren hat der 1938 in Vilters (Kanton St. Gallen) geborene, heute in Zürich ansässige Mäzen und ehemalige Geschäftsmann Hubert Looser eine hochkarätige Sammlung, hauptsächlich der Gegenwartskunst, zusammengetragen. Als Dauerleihgabe zieht die Sammlung Hubert Looser 2017 in die Kunsthaus-Erweiterung ein – vorab zeigt das Kunsthaus eine bestechende Selektion mit den Schwerpunkten Abstrakter Expressionismus, Minimal Art und Arte Povera im Kontext ihrer Entstehung. 

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Serge Brignoni | John Chamberlain | Willem de Kooning | Lucio Fontana | Arshile Gorky | Philip Guston | Jasper Johns | Donald Judd | Ellsworth Kelly | Anselm Kiefer | Yves Klein | Lenz Klotz | Yayoi Kusama | Richard Long | Brice Marden | Agnes Martin | Giuseppe Penone | Pablo Picasso | Robert Ryman | Sean Scully | Kurt Seligmann | Richard Serra | David Smith | Tony Smith | Louis Soutter | Al Taylor | Jean Tinguely | Cy Twombly | Fabienne Verdier | Andy Warhol
Kunsthaus Zürich – Sammlung Looser

Öffentliche Führungen
mit Rémi Jaccard

Mi, 12. Juni -18h-
Mi, 17. Juli -18h-
So, 01. September -11h-
Mi, 04. September -18h-

10 Jahre Galerie Alex Schlesinger ///// Vernissage 1. Juni 2013

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Rémi Jaccard: Latenz I, 2013

Die Galerie Alex Schlesinger und ihre Künstlerinnen und Künstler laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Jubiläumsausstellung.

PETER ANDERES, M.S. BASTIAN/ISABELLE L., ANNA BITTERSOHL, JANIKA FABRIKANT, DANIEL HÄSLI, MORITZ HASSE, RÉMI JACCARD, WERNER KÄSER, RICCARDO POCCI, RAPHAËL RENAUD, WOLFRAM SCHEFFEL, EDITH SCHINDLER, MARIA TEMNITSCHKA,
THITZ, PATRICK TSCHUDI, TOBIAS WEBER & KONRAD WINTER

haben zu diesem Anlass je ein Werk geschaffen.

Vernissage: Samstag, 1. Juni 2013, 14.00 – 20.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 3. Juni bis 13. Juli 2013

GALERIE ALEX SCHLESINGER
Tödistrasse 48
CH-8002 Zürich

www.galas.ch

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CHAGALL – MEISTER DER MODERNE /// Kunsthaus Zürich

hommage-a-apollinaire-1912Marc Chagall, Hommage à Apollinaire, 1911/12

Vom 8. Februar bis zum 12. Mai 2013 zeigt das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung mit rund 90 Gemälden und Arbeiten auf Papier von Marc Chagall (1887–1985).

DER FRÜHE CHAGALL: PARIS, BERLIN, WITEBSK
Die Ausstellung konzentriert sich auf die für die Karriere des Künstlers entscheidenden Jahre 1911–1922. Bedeutende Stationen sind sein Aufenthalt in Paris vor dem Ersten Weltkrieg, seine Reise nach Berlin und eine Ausstellung dort im Jahr 1914 in der Galerie der Sturm sowie die Zeit, die er in seinem von der Revolution destabilisierten Heimatland Russland verbrachte. Es sind die Jahre, in denen sich Chagall als Meister der Moderne etabliert. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen entwickelt er eine Kunst, die sowohl seine jüdisch-russische Kultur zum Ausdruck bringt als auch den Dialog mit den Bildsprachen der Moderne – vom Fauvismus zum Kubismus und Orphismus, vom Expressionismus bis zum Suprematismus. Indem er diese neuen malerischen Ausdrucksformen mit seinen eigenen fantasievollen Motiven kombiniert, entstehen einige der innovativsten und expressivsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Seine Erfahrungen in Paris und andernorts festigen seine sehr persönliche, individuelle Bildsprache und regen ihn zu Bildern an, die für den Rest seiner Karriere das Herzstück seiner Kunst bilden.

Meine öffentlichen Führungen
Mo, 11. Februar -12h-
Sa, 16. Februar -15h- Symbole in der Malerei der Moderne (Sammlung & Ausstellung)
Do, 7. März -15h-
Mo, 18. Marz -12h-
Fr, 5. April -17h-
Sa, 4. Mai -15h- Symbole in der Malerei der Moderne (Sammlung & Ausstellung)
So, 12. Mai -12h-

 

CUTLOG PARIS Art Fair /////////////// 18. – 21. Oktober 2012

 

CUTLOG
International Art Fair
Paris – Bourse de Commerce
18. – 21. 10. 2012 // Vernissage: 17. Oktober
Galerie Alex Schlesinger, Stand B7

Rémi Jaccard: Prospect – Série Paris
Prospect (2007-12) zeigt Ausblicke aus dem Inneren von Museen und Ausstellungsräumen durch Fenster, deren Blenden und Rahmen, Spiegelungen und Staubpartikel die Abgrenzung zwischen Kunstraum und der übrigen Welt sichtbar machen.