«DEVORATION» by FUZI-UVTPK /////// 11.11.2014 | 20h, Corner College

During this Theory Tuesdays session, Rémi Jaccard will be presenting excerpts from «DEVORATION» by FUZI-UVTPK.

devoration

«In the mid-1990s, French artist FUZI-UVTPK pioneered a form of graffiti known as Ignorant Style. In 2005, he took his Ignorant Style-art to people’s skins, and has since developed an international following. In 2013 alone, he has tattooed clients such as Os Gemeos, Diplo, Justice, Kavinsky, and Scarlett Johansson. In DEVORATION he talks about radicalism, graffiti, art and violence.»

The text and session will be held in English. It’s encouraged that you read the text excerpts beforehand to participate in the discussion. Text is downloadable on the link below.

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
«DEVORATION» by FUZI-UVTPK
Tuesday, 11.11., 8pm

CORNER COLLEGE
Kochstrasse 1
CH-8004 Zürich

http://www.corner-college.com/Veranstaltungen/1415660400/863

EGON SCHIELE & JENNY SAVILLE /// Kunsthaus Zürich

10. Oktober 2014 – 25. Januar 2015

Das expressive Werk des österreichischen Künstlers Egon Schiele (1890 –1918) wird zusammen mit Arbeiten der britischen Malerin Jenny Saville (*1970) in einer Ausstellung gezeigt. Das Ausnahmetalent der Wiener Moderne tritt dazu in einen spannungsvollen Dialog mit einer zeitgenössischen Position. An der übersteigert und obsessiven Darstellung von Körperlichkeit wird Malerei selbst als körperliches Medium in unausweichlicher Direktheit erfahrbar.

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http://www.kunsthaus.ch/schiele/?lang=de

Öffentliche Führungen
Rémi Jaccard

Sonntag, 12. Oktober -11h-
Mittwoch, 15. Oktober -18h-
Sonntag, 9. November -11h-
Mittwoch, 17. Dezember -18h-
Mittwoch, 7. Januar 2015 -18h-
Mittwoch, 21. Januar 2015 -18h-

Vernetzte Führungen
Samstag, 8. November -15h- Die Wahrheit – Hodler & Schiele
Samstag, 24. Januar 2015 -15h- Die Wahrheit – Hodler & Schiele

Urban Art Panel mit Bratzke & Kümin /// 13. & 14.9.2014 in Winterthur

«David Kümin alias Chromeo wird am Samstagnachmittag zusammen mit dem Berliner Künstler Thomas Bratzke und dem Zürcher Kunsthistoriker Rémi Jaccard eine öffentliche Diskussion zum Thema «Die moderne Stadt und die illegale Kunst im öffentlichen Raum» bestreiten. Jaccard hat 2012 an der Universität Zürich über Urban Art promoviert und gilt als Kenner der Zürcher Szene.»

Lucia Angela Cavegn, NZZ 11.9.2014

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David Kümin / Thomas Bratzke, Sulzerareal

URBAN ART FESTIVAL | WINTERTHUR
11. – 14. September | Sulzerareal
urbanartfestival.ch

13.9.2014 | 16h
Gespräch mit CHROMEO / David Kümin & ZAST / Thomas Bratzke

14.9.2014 | 13h
The artist is absent – Gedanken zur Rolle des Künstlers in der Urban Art

Was können wir von Art Brut lernen? /// 18.8.2014 | Musée Visionnaire

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«Der Philosopf sagt, daß der Charakter dem Menschen eine Gottheit sei.»
Was will uns Oswald Tschirtner damit sagen? Sind Aussenseiter die besseren Künstler? Befreit Kunst den Charakter? Und was können wir von Art Brut lernen?

Ab 18h Apéro, um 19.30h präsentiert Rémi Jaccard Zitate und Definitionen; anschliessend Diskussion.
Bei schönem Wetter im Garten – Eintritt frei / Kollekte.
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ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN im Musée Visionnaire
mit Rémi Jaccard

Sa, 16. August | 15h
Mi, 27. August | 15h
Sa, 6. September | 19.30h (Lange Nacht der Museen)

private Führungen auf Anfrage.

Cindy Sherman – Untitled Horrors /// Kunsthaus Zürich

Im Zentrum der Retrospektive «Cindy Sherman – Untitled Horrors» steht das Groteske und Schaurig-Schreckliche in ihrem Werk, von den Anfängen bis zu den neuesten Arbeiten.
Cindy Sherman (*1954) blickt auf eine lange und eindrückliche Karriere zurück; bereits 1975 entstanden ihre ersten Werke. Diese produzierte Sherman bei sich zu Hause mit Selbstauslöser. Schon damals ging es um die Inszenierung von verschiedenen (Geschlechter-)Rollen und ständig wechselnden Identitäten. Diese bisher nur selten zu sehenden, frühen Werke werden in der Ausstellung umfassend gezeigt und erlauben es den Besuchern, das Schaffen von Cindy Sherman in seiner ganzen Breite zu sehen und neu kennen zu lernen.

Kunsthaus Zürich
6. Juni – 14. September 2014

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Untitled #544, 2010 / 2012

Öffentliche Führungen
Rémi Jaccard

Sonntag, 8. Juni -11h-
Sonntag, 15. Juni -11h-
Mittwoch, 25. Juni -18h-
Mittwoch, 13. August -18h-
Sonntag, 17. August -11h-

Samstag, 23. August -15h- Das Gesicht des 20. Jahrhunderts (Ausstellung und Sammlung)
Samstag, 30. August -15h- Picasso (Ausstellung und Sammlung)
Samstag, 6. September – Lange Nacht der Museen

Mittwoch, 10. September -18h-

Katalog: SMASH137 / Adrian Falkner – GRAFFITI PAINTER

DSCF0723 Einleitung und Interview für den Katalog GRAFFITI PAINTER von Adrian Falkner / Smash137 Ausstellung: 15. Mai – 15. Juni 2014, Paris
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RJ: Was ist dein Ziel für GRAFFITI PAINTER?

AF: Mir ging es darum, dass meine Bilder immer noch als Graffiti verstanden werden und somit immer vom Writing, der Kalligraphie, die Rede ist. Es ist absolut klar, dass ich aus dieser Szene komme. Das ist meine Herkunft und etwas das ich immer noch mache. Aber meine aktuellen Bilder sind Malerei. Ich hatte sehr früh zum Ziel, Arbeiten zu schaffen, die jeder versteht – ich will nicht nur für meine Szene tätig sein. Deswegen wurden meine Bilder immer malerischer, dort will ich an die Kunstgeschichte anknüpfen. Ich arbeite in der Malerei, deshalb war mir wichtig, ein neues Label zu suchen, das nicht das Writing, das Schreiben von Buchstaben, sondern das Painting ins Zentrum stellt: Graffiti Painter beschreibt genau den Punkt, an dem ich mich befinde.
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Adrian Falkner / SMASH137 – GRAFFITI PAINTER
Text: Rémi Jaccard, Gestaltung: Thierry Furger
Englisch | Französisch, 104 Seiten
Edition Le Feuvre, Paris 2014

Smash137

Galerie Le Feuvre
164, rue du Faubourg Saint-Honoré | FR-75008 Paris  

Von Matisse zum Blauen Reiter // Kunsthaus Zürich

Expressionismus in Deutschland und Frankreich
7. Februar – 11. Mai 2014

«Van Gogh traf moderne Kunst wie ein Blitzschlag», schrieb ein deutscher Beobachter über den Einfluss des Malers auf die deutschen Künstler zu einer Zeit, in welcher diese bereits Seurat, Signac und die Neoimpressionisten rezipierten. Es folgten Gauguin, Cézanne und Matisse. Mit wahren Farbexplosionen reagierten die Künstler der «Brücke» und des «Blauen Reiters» auf die Werke der französischen Neoimpressionisten und der «Fauves».
kunsthaus.ch

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Öffentliche Führungen
Rémi Jaccard

Sa, 22. Februar, 15h – Expressionismus nach 1945 (Ausstellung und Sammlung)
Mi, 12. März, 18h
So, 23. März, 11h
Mi, 26. März, 18h
Sa, 29. März, 15h – Expressionismus nach 1945 (Ausstellung und Sammlung)
Mi, 02. April, 18h
So, 20. April, 11h
Do, 08. Mai, 18h

Publikation ////////////////////////// Zurich Studies of the Arts | Vol. 19

Wolfgang F. Kersten (Ed.)
Vom Memorialkloster bis zur Street Art
Standards, Probleme und Essenzen kunsthistorischer Grundlagenforschung

Beiträge: Rémi Jaccard, Daniela Wegmann, Wolfgang F. Kersten, Joachim Sieber, Fabienne Ruppen, Haruo Arikawa, Hans Rudolf Sennhauser
Berlin/Boston 2013.

Rémi Jaccard
Urban Art Surveillance – Zürich Langstrasse

Bericht über eine kunsthistorische Feldstudie
S. 15–64.

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«Rémi Jaccard wendet ein tradiertes Instrument der Grundlagenforschung, den Catalogue raisonné, auf ein gemeinhin nicht zum Kanon kunsthistorischer Untersuchungsgegenstände zählendes Gebiet an, auf die grösstenteils anonymen Graffitibilder an den Häuserwänden, Hauseingängen und Postkästen rund um die Zürcher Langstrasse, berichtet über seine Feldforschungen und transformiert so profund das angestammte Themengebiet der Kunstgeschichte und die Anwendungsmöglichkeiten ihrer tradierten methodischen Instrumente.»
W. Kersten

STYLEWRITING by SCUM //////// Dienstag, 5.11.2013 | 20h

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
by Philip Matesic

During this Theory Tuesdays session, Rémi Jaccard will be presenting the essay „Stylewriting“ by Scum, Cheech H and Techno 169.

ODEM, The Stylism Alphabet, 1996
ODEM, The Stylism Alphabet, 1996

Stylewriting is a thorough analysis of the alphabet and its use by graffiti writers. Characterising every letter as well as different forms of putting them together from tag to wildstyle this text gives a very structured overview of American graffiti. The authors – all writers themselves – try to explain the esthetics of style and their approach to it. In a culture usually distrusting theoretical debates, this 1996 essay is a rare exception.

It’s encouraged that you read the essay beforehand and the session will be held (mostly) in German.
Scum_StyleWriting

05.11.2013 | 20h
Corner College

Kochstrasse 1
CH-8004 Zürich
www.corner-college.com

EDVARD MUNCH ///////////// Kunsthaus Zürich

150 Grafische Meisterwerke
4. Oktober 2013 – 12. Januar 2014 

Liebe, Schmerz und Tod, Leidenschaft, Einsamkeit und Trauer – das ganze Werk von Edvard Munch (1863 – 1944) kreist um Grunderfahrungen menschlicher Existenz. Eindringlich und schonungslos umkreist Munch die Gefühle der Hoffnung und Verzweiflung, der Vergänglichkeit und des Verschwindens, die das Leben des modernen Menschen bestimmen. Munch ist einer der unbestrittenen Wegbereiter der expressionistischen Strömungen, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts die europäische Malerei zu bestimmen begannen. Die formale Kühnheit seiner Bilder und die Radikalität seiner Themen inspirieren bis heute Künstler unserer Gegenwart.

Image
Edvard Munch, Selbstportrait, 1895 (Lithographie | Privatsammlung)

Das Kunsthaus Zürich zeigt rund 150 Meisterwerke des norwegischen Expressionisten Edvard Munch. Die grossformatigen, zur Hälfte farbigen Arbeiten auf Papier umfassen all seine bekanntesten Motive: «Der Schrei», «Angst», «Melancholie», aber auch «Vampir», «Madonna», das «Mädchen auf der Brücke» und Selbstporträts. Von Munchs erstem Kaltnadelstich bis zu seiner letzten Lithografie ist diese private Sammlung erstmals vollständig in der Öffentlichkeit zu sehen.

Öffentlichen Führungen
von Rémi Jaccard

Freitag, 11.10.2013, 17h
Samstag, 12.10.2013, 15h – Blicke ins Jenseits (Sammlung & Munch)
Mittwoch, 16.10.2013, 18h
Mittwoch, 06.11.2013, 18h
Freitag, 08.11.2013, 17h
Samstag, 30.11.2013, 15h – Blicke ins Jenseits (Sammlung & Munch)
Sonntag, 08.12.2013, 11h